Fotografie, die bleibt.

Die meisten Bilder verschwinden.
Ich mache Bilder, die bleiben.

Jeden Tag gehen tausende Fotos verloren.
Im Handy. Im Feed. In der Cloud.

Ich mache andere Bilder. Langsamer gemacht. Mit mehr Aufmerksamkeit als Technik. Oft auf Film.
Ich komme zu euch nach Hause, beobachte, was ohnehin passiert, und löse aus, wenn es stimmt.
Keine Regieanweisung. Kein „einmal noch“.

Was dabei entsteht, hängt an eurer Wand oder liegt in einem Album, das ihr in zwanzig Jahren
euren Kindern zeigt. Das ist der Maßstab. Nicht der nächste Instagram-Post.

Was bei mir entsteht, ist gedruckt, gebunden, gerahmt. Alben, Prints, Einzelstücke.
Die digitalen Bilder bekommst du kostenlos dazu. Als Ergänzung. Nie als Hauptprodukt.

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Familien

Alles, was heute selbstverständlich ist, ist in zehn Jahren Erinnerung.

Die Art, wie euer Kind gerade läuft. Wie ihr am Küchentisch sitzt. Wie klein diese Wohnung noch ist.

Ich komme in euer Zuhause, in euren Alltag, in euren Rhythmus. Ihr braucht keine Anweisungen von mir. Ich brauche keine von euch.

Viele Aufnahmen entstehen auf Film, Nicht wegen der Ästhetik, sondern weil Film mich zwingt, genauer hinzusehen. Jedes Bild ist Entscheidung, nicht Menge.

Was ihr bekommt: Prints, ein Album, Wandarbeiten. Dinge, die in zwanzig Jahren noch da sind.

Familien investieren bei mir typischerweise zwischen 1.500 und 2.500 Euro.
Nach dem Shooting präsentiere ich euch die Bilder und ihr entscheidet,
was davon bei euch bleibt.

Das gilt für Familien. Und es gilt für Familienbetriebe.

Großmutter, Vater, Tochter. Drei Generationen, die gemeinsam etwas aufgebaut haben und die das zeigen können.

Nicht als Hochglanzbroschüre. Sondern als Bild, das sagt: Das sind wir. Wir sind das Unternehmen. Und wir sind stolz darauf.

Ein solches Bild hängt im Eingang. Im Besprechungsraum. In der Werkstatt. Es erzählt mehr über eine Firma als jeder Text auf einer Website.

Ich komme zu euch. Ich brauche keinen Studiotag und keine Vorbereitung. Ich brauche alle, die da sein sollen. Und einen Moment, der stimmt.

Mehrgenerationen

Vielleicht lebt der Opa noch. Vielleicht nicht mehr lange. Vielleicht gibt es kein einziges Foto, auf dem er mit allen zusammen ist.

Das ist der Moment, für den ich da bin.

Nicht für das perfekte Familienbild. Sondern für das echte Foto mit allem, was dazugehört. Die Falten. Die Hände. Die Art, wie jemand sitzt, der diesen Platz schon immer hatte.

Wenn drei Generationen im selben Raum sind, passiert etwas, das sich nicht wiederholen lässt. Ich fotografiere genau das. Und ich mache daraus etwas, das an der Wand hängt. Groß, gedruckt, bleibend. Damit es nicht verloren geht, wenn der Moment vorbei ist.

Unternehmen

Handwerker und Architekten haben eines gemeinsam: Ihre Arbeit sieht man.

Man sieht, ob jemand sein Handwerk liebt. Ob Sorgfalt da ist. Ob Stolz.

Genau das soll sichtbar werden.

Ich fotografiere Werkstätten, Büros, Ateliers, fertige Objekte und die Menschen dahinter. Ohne große Inszenierung, ohne Hochglanz, der nichts erklärt.

Bilder, die zeigen, wer ihr seid. Nicht wer ihr gerne wärt.

Teilweise auf Film, teilweise digital. Je nachdem, was dem Ort gerecht wird.
Gemacht für Räume, Wände, Bücher. Nicht nur für eine Website.

Hochzeit

Eine Hochzeit ist kein Fotoshooting.

Sie ist euer Tag mit Familie und Freunden, der sich ohne Ablenkungen einfach als echt anfühlen soll. Auch noch viel später in eurer Erinnerung.

Wir begleiten euch ruhig. Unauffällig. Ohne einzugreifen. Wir beobachten, was zwischen den Menschen passiert: vom Augenblick, in dem ihr euch seht, bis zu dem, was abends übrig bleibt.

Das lässt sich nicht inszenieren. Nur beobachten.

Ein Teil dieser Arbeit entsteht auf Film, weil analoges Material Zeit anders festhält. Langsamer, schwerer, echter.

Es gibt immer ein Album. Nicht als Option.
Als Selbstverständlichkeit.

Ein klassisch gebundenes Album, reduziert und zeitlos. Oder sogar ein handgefertigtes Einzelstück, das so nur einmal existiert. Die Auswahl der Bilder liegt bei mir. Ihr sollt nicht vor einem Berg von Aufnahmen sitzen. Das ist Teil meiner Arbeit.

Einige Wochen nach der Hochzeit kommt ihr ins Atelier. Das Album ist fertig. Ihr haltet zum ersten Mal in Händen, was von eurem Tag geblieben ist. Kein Link in der Inbox. Kein Download-Ordner. Ein Erlebnis.

Paare investieren typischerweise zwischen 3.600 und 5.800 Euro.
Für eine vollständig analoge Begleitung beginnt die Investition bei 9.000 Euro.

Wenn ihr mich sucht: Ich arbeite im Klosterareal von St. Gabriel
in Maria Enzersdorf. Aber meistens bin ich bei euch.



Unser Team

Wenn ihr euch in dieser Art von Bildern wiederfindet,
erzählt mir von euch.

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